Praxis für Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz0
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Therapie

B E W U S S T   S E I N 

 

Psychotherapie

Anja Leitzgen

 

 

 

Unser Denken ist sehr vielschichtig.

Es besteht aus vielen Elementen :

Gefühlen, Gedanken und Bewertungen.

Ein gesundes Denken führt zu

gesundem, konstruktivem Handeln -

zu einem bewussten Leben.

 

Oft ist unser Denken gestört,

wir sind so sehr mit unseren Gedanken beschäftigt,

die sich in Sorgen, Befürchtungen oder Ängsten äußern können,

so dass wir  unser Leben nicht selbstbestimmt in der Hand haben,

sondern uns nur noch mitgerissen wie in einem Sog empfinden,

in einem Strudel der Gefühle.

 

Therapien befassen sich damit,

dem Patienten zu helfen,

wieder selbstbestimmt

und stark zu leben. 

 

Die Therapien, die ich in meiner Arbeit mit Ihnen zu Grunde lege,

möchte ich Ihnen kurz vorstellen, damit Sie für sich entscheiden können,

ob Ihnen diese Art des Umgangs mit Ihrem Anliegen entspricht und

Sie eine Vorstellunng bekommen, wie ich arbeite.

 

In meinem Leben stelle ich fest,

dass Bewusstsein entscheidend für die Therapie ist.

Deshalb möchte ich Ihnen folgende Therapien und Methoden vorstellen,

die diesen Aspekt ins Zentrum

Ihrer Behandlung stellen:

 

Rational - Emotive Verhaltenstherapie

Ihr Begründer, Albert Ellis, fand heraus, dass unser Denken einen wesentlichen Anteil auf die psychische Gesundheit des Menschen ausübt.

Gedanken, Gefühle und Bewertungen sind Bestandteile unseres Denkens. 

Sie sind geprägt durch Erziehung und Umwelt, aber auch durch uns selbst.

Wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir andere Menschen und Situationen betrachten, bestimmt ob wir psychisch und physisch gesund leben oder ob wir erkranken.

Es gibt, laut Albert Ellis, Gedanken, die zur psychischen Gesundheit führen aber auch dysfunktionale, das heißt krankmachende Gedanken.

Dysfunktionale Gedanken sind die Ursache für ihn, dass wir die Realität verzerrt wahrnehmen und nicht angemessen reagieren. Sie sind bestimmt von hohen Ansprüchen und Forderungen an sich selbst aber auch an die Mitmenschen.

Diese Gedanken gilt es in der Therapie zu entdecken und sie in funktionale, gesunde Gedanken, die zu einem gesunden Leben führen, zu wandeln.

 

Achtsamkeitstherapie

In dieser Therapie geht es darum  die Achtsamkeit und das Bewusstsein zu entdecken.

Unachtsames Handeln ist oft Ursache für verschiedene Störungen.

Diese können sich in Schlafstörungen, Ängsten, aber auch in Krankheiten wie Kopfschmerzen, Verspannungen, Konzentrationsproblemen, Burn Out, Depression aber auch zwischenmenschlichen Problemen äußern.

Die Achtsamkeitstherapie verhilft uns, uns selbst wieder zu spüren und bewusst wahrzunehmen.

Wie oft beachten wir unsere Körpersignale nicht oder nehmen sie gar nicht erst wahr?

Wir wundern uns dann, dass es uns körperlich und psychisch nicht gut geht.

Die Achtsamkeitstherapie kann durch gezielte Übungen helfen, wieder zu uns zu finden, uns selbst wahrzunehmen und so zu physischer und psychischer Gesundheit zu gelangen.

 

 Gesprächspsychotherapie

ist eine Therapie, welche ausschließlich als Grundlage das Gespräch sieht, um die Förderung der persönlichen Entwicklung zu fördern.

Ihr Begründer ist Carl Rogers.

Jeder Mensch hat laut Rogers das Potential zu Wachstum und Enfaltung in sich. Jedoch kann dieses Potential durch verschiedentliche Erfahrungen blockiert sein, so dass der Mensch sich nicht weiterentwickelt und sogar psychisch krank werden kann.

Zugang zu dem Potential sieht Rogers im Gespräch, welches geprägt ist von Akzeptanz, Wertschätzung, Echtheit und einfühlendes Verstehen.

Diese Elemente sind für mich die Grundhaltung in meiner Arbeit.

 

Meditation

Das Wort  " Meditation" ruft bei vielen Menschen Vorstellungen von mystischen Ritualen hervor. 

Das Meditation etwas mit Aufmerksamkeit zu tun hat, ist vielen nicht bekannt. Meditation sollte nicht als Mittel verstanden werden, um außergewöhnliche Zustände zu erfahren. Sie ist eine bewusste Beobachtung von Geist und Körper.

Es geht darum, da zu sein, wo man gerade ist, und nicht darum irgendwo anders hin zu kommen.

Es geht nicht darum, Gedanken zu unterdrücken, sondern die Aufmerksamkeit zu fokussieren.

Beobachten Sie einmal, wieviel Zeit sie damit verbringen, an Vergangenes oder Zukünftiges zu denken. Auf diese Weise verpassen wir viele Augenblicke, die wir erleben könnten.

Wir verpassen sie, weil unsere Aufmerksamkeit auf anderen Wegen ist, so dass wir nicht präsent sind.

Manchmal lassen wir uns von unseren Gedanken völlig überwältigen.Vor allen in Krisensituationen verdunkeln sie unsere Sicht.

Das Beschäftigtsein mit den Gedanken artet schnell in Stress aus. Wenn unsere Welt von Zerstreuung beherrscht wird, fällt es schwer, sich zu entspannen, man weiß nicht mehr, was man will und ist nicht in der Lage, eine Situation klar zu erfassen.

Die Meditation ist eine Schulung in Achtsamkeit und Bewusstsein - für den Augenblick zu wissen, was man tut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Praxis für Psychotherapie (HPG) und psychoonkologische Beratung Anja und Rainer Leitzgen    Tel.: 02206/909634